Aufhebungsvertrag – und jetzt?

Sie haben also einen Aufhebungsvertrag unterschrieben. Nach so langer Zeit im gleichen Unternehmen passiert das mit gemischten Gefühlen. Vielleicht sind Sie heilfroh, freuen sich über den Batzen Geld, mit dem Sie abgefunden worden sind. Vielleicht aber sind Sie gar nicht so froh, denn oft wird einem das Gehen so nahegelegt, dass von einer eigenen Entscheidung nicht wirklich die Rede sein kann.

In der Regel wird erst einmal „Urlaub“ gemacht. Da das Konto meist eine stattliche Summe aufweist, drehen sich die Gedanken erst mal nicht darum, wie es beruflich mit Ihnen weitergeht. Stattdessen steht Ausruhen auf dem Programm: Endlich nur das tun, was einem gerade einfällt, die Dinge machen, zu denen man nie gekommen ist … Es ist eine Zeitlang so eine Art vorgezogener Ruhestand, zumal man meistens zunächst „freigestellt“ ist – und erst ab Tag X in keinem Arbeitsverhältnis mehr steht.

Gerade die Freistellung ist eine große Stolperfalle. Denn sie beinhaltet die Verführung zum „Ich kann ja nichts machen, ich bin ja noch gebunden.“

 

Wo drückt der Schuh? Was wollen Sie erreichen?
Spätestens nach einem Jahr regen sich die Gedanken nach der beruflichen Zukunft! Meist sind das eher unklare, vage Vorstellungen. Da ist mal der Gedanke „ich muss mich bewerben“, doch wo und wie? Die letzte Bewerbung liegt schon so lange zurück. Natürlich wird einem das eigene Alter bewusst: Wie wird der Arbeitsmarkt auf mich reagieren? Will man mich noch?
Manche meiner Kunden überlegen, ob sie nicht noch mal was ganz anderes machen möchten. Die einen liebäugeln mit der Selbstständigkeit, andere fragen sich, ob es möglich wäre, beruflich einen neuen Weg einzuschlagen.
Das Gute in unserem Alter ist, dass wir jetzt mehr Freiheiten haben: Kinder sind groß, wir haben uns in der Regel in unserem Leben gut eingerichtet, die Verpflichtungen sind weniger.
Als 50plusser steht Ihnen die Welt offen! – Oder melden sich da eher Zweifel und Befürchtungen?

Der Mix zwischen strukturierter Arbeit und mitfühlendem Eingehen war für mich die größte Überraschung. Spannend fand ich auch die Impulse, auf die ich selbst nicht gekommen wäre. Eva Meyer

Business Analyst

3 Punkte, die für das Karriere-Coaching sprechen

 

  • Sie haben keine Zeit zu verlieren. Ewig im eigenen Saft zu schmoren, bringt nicht nur nichts, sondern führt meistens in Denksackgassen oder gar faule Kompromisse. Erst recht, weil es einfach menschlich ist, dass wir vor Neuland zurückschrecken. Nutzen Sie die Zusammenarbeit mit mir, um Möglichkeiten zu entdecken und Ziele abzuklopfen!
  • Wir loten aus, was Sie überhaupt wollen. Der Aufhebungsvertrag und die damit verbundene freie Zeit sind ideal dafür, Ihrem Berufsleben frischen Wind einzuhauchen. Es gibt nichts Schlimmeres, als zu denken „das lohnt sich nicht mehr“. Tatsächlich geht noch wahnsinnig viel. Als Coach fordere ich Sie, locke heraus, was Sie vielleicht schon immer mal machen wollten. Wir überlegen, was sinnvoll und wie es strategisch machbar ist. In handfesten Schritten!
  • Wer lange im gleichen Unternehmen war, kann von sich aus gar nicht recht einschätzen, was gefordert ist und „was geht“. Hier braucht es einerseits eine realistische Selbsteinschätzung und das entsprechende Know-how in puncto Arbeitsmarkt + Bewerbung. Einer meiner Schwerpunkte ist übrigens der Schritt in die Selbstständigkeit.

Passen wir zusammen? Das klären wir vor dem Start!

  • Bevor Sie Ihre Entscheidung treffen, lernen wir uns in einem Erstgespräch kennen.
  • Sie sagen mir, worum es geht: Ihre Situation, Ihre Themen, Ihre Ziele. So stellen wir fest, ob ich die Richtige für Sie bin. Ich skizziere Ihnen, wie ich Sie unterstützen kann und welchen Ablauf ich vorschlage.
  • Das Erstgespräch ist kostenfrei - schließlich wollen wir testen, ob wir miteinander können - und dauert max. 20 Minuten.

Noch Fragen? Sprechen Sie mit mir!